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App 0.1.334 – sichtbare Projektbestätigung

Die Vorschau mit Gesichert übernehmen steht jetzt direkt unter den Projektbuttons, vor den lokalen Entwürfen. Beim Öffnen wird sie fokussiert und in den sichtbaren Bereich gescrollt; eine Meldung bestätigt die Bereitschaft. Ladeanzeige, Auswahlhinweis und ein 15-Sekunden-Limit für lesende Projektanfragen machen Fehler sichtbar. Schreibanfragen und Konfliktprüfungen bleiben unverändert. Schmale Testbereiche, DE/EN/FR, Lesefehler, Zeitlimit und erneutes Öffnen sind geprüft. Der Nutzer bestätigt die sichtbare Bestätigung auf beiden Geräten und den unten dokumentierten Mobilkonflikt-/WLAN-Test. Vor einem Neuladen eigene Änderungen exportieren. .177 bleibt unverändert.

Bestanden: geräteübergreifender Speicherkonflikt und WLAN-Abbruch

Am 22.10.2026 bestätigt der Nutzer App 0.1.334 in Chrome auf Handy und Tablet: Beide öffnen dasselbe Serverprojekt. Das Handy speichert, die ältere Tablet- Vorschau meldet einen Konflikt; mobil-konflikt-tablet.js bleibt als Entwurf erhalten. Der Serververgleich bestätigt Revision 2 mit mobil-konflikt-handy.js.

Beim anschließenden WLAN-Abbruch am Handy zwischen Speichervorschau und Übernahme erscheint eine Fehlermeldung. mobil-konflikt-handy-offline.js bleibt lokal erhalten; nach WLAN-Aktivierung verbindet sich das Handy wieder. Der Server bleibt exakt auf dem zuvor bestätigten Handy-Stand. Das ist eine Prüfung vor dem Schreiben, kein exakt gesteuerter Abbruch nach dem Schreiben vor dessen Bestätigung.

Geräteergebnisse beruhen auf der Nutzerprüfung; Serverstände wurden separat verglichen. Eigenes Testprojekt, Startseite und Seitenleisteneintrag sind bereinigt; sieben Originalprojekte und vorhandene Daten bleiben erhalten. Drei neueste Vollbackups und PC-Sicherungen bleiben; mobile Entwürfe/Downloads werden nicht gelöscht. .177 unverändert.

Die Suche unter Lokale Entwürfe bietet ab App 0.1.333 einen sichtbaren Button Suchen; Enter und laufende Filterung bleiben verfügbar. Suche leeren setzt den Filter zurück. Bei 0 lokalen Quellen zuerst ein Serverprojekt öffnen und gesichert übernehmen oder eine Konfiguration importieren. Die Suche betrifft nur Entwürfe dieses Browsers und lädt keine Serverprojekte. Schmale Testbereiche mit 320/390/768 Pixeln sind geprüft; die echte Handy-/Tablet-Prüfung ist bestanden.

Mobilprüfung bestanden – Nutzerbestätigung vom 22.10.2026

Der Nutzer bestätigt App 0.1.333 in Chrome auf Handy und Tablet über .68: Auswahl, Suche mit Button, Tab-Zuordnung, Hoch-/Querformat und getrennte Wiederherstellung von A/B funktionieren. Geräte: Blackview BV6200 Pro mit Android 14/DokeOS 4.0 und Samsung Tab A6 mit Android 11/LineageOS. Die temporären Serverprojekte, Startseite und der eigene Seitenleisteneintrag sind bereinigt; sieben bestehende Projekte und vorhandene Daten bleiben erhalten. .177 unverändert. Geräteergebnisse beruhen auf der Nutzerprüfung.

Der geprüfte Ablauf auf jedem Gerät getrennt:

  1. Die lokalen Browserquellen über den Sicherungsknopf der temporären Teststartseite herunterladen. Im normalen Editor vor dem Laden eines Testprojekts zusätzlich Export wählen und die vollständige Originalkonfiguration behalten.
  2. Zwei Editor-Tabs öffnen. In Gemeinsame Editor-Projekte A beziehungsweise B auswählen, dann Öffnen prüfen → Gesichert übernehmen. Nicht das Serverprojekt mit Prüfen und speichern überschreiben.
  3. Unter Lokale Entwürfe nach MOB68 suchen. A und B sollen sichtbar und über Name, Script, Zeit und Quellenkennung unterscheidbar sein. Nur die eigene Quelle trägt dieser Tab. Auswahl allein darf die Arbeitsfläche nicht ändern.
  4. Nach mobil-b-68.js suchen, danach die Suche leeren: die vorherige Auswahl muss zurückkehren. MOB68 kein-treffer muss eine leere Liste und gesperrte Prüfung zeigen.
  5. Hoch-/Querformat und geöffnete Bildschirmtastatur prüfen: Suchfeld, Liste, Quelldetails und Schaltflächen müssen per Scrollen erreichbar bleiben.
  6. Die eigene Quelle prüfen und zuerst abbrechen. Danach den Tab neu laden und die eigene vorausgewählte Quelle prüfen und gesichert übernehmen. A muss mobil-a-68.js und MOB68 A Sonne, B entsprechend mobil-b-68.js und MOB68 B Sonne wiederherstellen. Die globale Arbeitsfläche darf vorher einen anderen Stand zeigen; es gibt keine automatische Entwurfsübernahme.
  7. Pro Gerät Ergebnis oder Fehler melden. Originalexporte und Quellen behalten; eigene Testtabs schließen oder die Originalkonfiguration darin zurückimportieren.

Browserentwürfe sind pro Gerät/Profil getrennt und nicht Teil eines HA-Vollbackups. Die temporären Links und Testprojekte sind nach Abschluss entfernt. Sicherungen bleiben auf dem PC erhalten; auf .68 werden die drei neuesten Vollbackups behalten.

Durchsuchbare Entwurfsübersicht – App 0.1.332

Lokale Entwürfe ist jetzt ein eigener Bereich mit Suche, Trefferzahl und Quelldetails. Suchen nach Projektname, Scriptdatei, Datum oder Quellenkennung können mehrere Begriffe kombinieren. Suche leeren zeigt alle Quellen und stellt die vorherige Auswahl wieder her. Ohne Treffer ist die Prüfung gesperrt.

Die Liste zeigt Projekt, lokalisierte Speicherzeit, Tab-Zuordnung und eine kurze Quellenkennung; darunter stehen Scriptdatei und vollständige Kennung. Nur eine sicher zugeordnete Quelle heißt dieser Tab. Für andere Quellen steht anderer oder früherer Tab; alte Datensätze erhalten keine erfundenen Tab-Namen. Die Projektbezeichnung ist der im Entwurf gespeicherte Karten-/Projektname. Gleiche Namen bleiben über Script und Quellenkennung unterscheidbar.

Suche, Auswahl und Sprachwechsel DE/EN/FR verändern keine Quellen. Ein Entwurf wird weiterhin erst geprüft und ausdrücklich gesichert übernommen. Ein Angebot für einen neueren Entwurf nach Schreibabbruch kann auch bei aktiver Suche geöffnet werden; dafür wird der Filter geleert. Keine automatische Übernahme oder Löschung.

Die native Prüfung auf .68 mit HA 2026.10.2 besteht: gleichnamige Projekte in zwei Tabs, Projekt-/Script-/Quellensuche, leere Treffer, Auswahl nach Filterende, Vorschau-Abbrechen, DE/EN/FR und getrennte Wiederherstellung nach Neuladen. Alle 32 alten Quellen bleiben bytegleich; Originaleditoren und Daten sind wiederhergestellt, Testdateien bereinigt, drei Vollbackups behalten. .177 bleibt unverändert. Desktopdarstellung geprüft; die Chrome-Fensterverkleinerung greift nicht, deshalb ist die schmale/mobile Darstellung noch nicht qualifiziert.

Browserabbruch bei erneutem Dateiimport geprüft – 22.10.2026

Auf .68 mit App 0.1.331 und HA 2026.10.2 besteht der echte Chrome-Prozessabbruch nach dem Schreiben des neuen lokalen Entwurfs, vor Aktualisierung des Tab-Zeigers. Nach Sitzungswiederherstellung bietet Tab A seinen neueren Entwurf ausdrücklich an; Tab B behält seine getrennte Quelle. Vorschau-Abbrechen ändert die Arbeitsfläche nicht. Neuer A-Stand, Vorgänger A und B werden mit unveränderten Inhalten und Einstellungen wiederhergestellt; die Übernahme wählt jeweils die erste Karte aus. Die globale Arbeitsfläche kann zunächst weiter B zeigen: Wiederherstellung bleibt eine bewusste Aktion, keine automatische Übernahme.

Alle 20 vorherigen Quellen im Testprofil sind bytegleich erhalten. Originaleditoren und globale Konfiguration sind auch nach Neuladen wiederhergestellt, eigene Testdateien im Papierkorb und drei Vollbackups auf .68 behalten. .177 unverändert. Der kontrollierte Halt liegt zwischen zwei Schreibvorgängen; Stromausfall, gelöschte Browserablage und Abbruch innerhalb der atomaren Storage-Operation sind damit nicht geprüft. Browserentwürfe weiterhin separat exportieren.

Eigene Tab-Entwürfe nach Dateiimport – App 0.1.331

Ein bestätigter JSON-Gesamtkonfigurations-Import über Import sichert das Editor-Projekt jetzt zusätzlich als eigenen lokalen Tab-Entwurf, auch ohne zuvor geöffnetes gemeinsames Projekt. Ein weiterer Dateiimport im selben Tab erzeugt eine neue Quelle und erhält den Vorgänger. Reguläre Änderungen aktualisieren anschließend nur den neuen Entwurf. Die bisherige Einstellungsübernahme beim ersten Import in eine normale Arbeitsfläche bleibt erhalten.

Nach Neuladen unter Lokale Entwürfe den vorausgewählten Stand prüfen und gesichert übernehmen. Die globale Profil-Arbeitsfläche kann noch den letzten Import zeigen; sie ersetzt nicht die ausdrücklich zu übernehmende Tab-Quelle. Es gibt keine automatische Übernahme und keine Übertragung von Zugangsdaten in Entwurfsdatensätze. Bei voller lokaler oder blockierter Sitzungsablage gelten weiter die getrennten Fehler-/Exporthinweise. Quelldateien separat aufbewahren.

Damit wird der Befund aus der 0.1.330-Prüfung im frischen Profil korrigiert: Damals entstanden keine Tab-Quellen, und beide Tabs zeigten nach Neuladen nur den letzten Import. Die Korrektur betrifft den normalen JSON-Gesamtkonfigurations- Import; sie ist keine neue HACS-Qualifikation.

Das Update und die native Prüfung auf .68 mit HA 2026.10.2 bestehen: beide ursprünglichen Fehlerdateien, umgekehrte Importreihenfolge, erneuter gleicher Dateiimport, eigene Vorauswahl nach Neuladen und vollständige Wiederherstellungen. Abbrechen und eine ungültige Datei ändern weder Arbeitsfläche noch Quellen. Blockierte lokale/Sitzungs-Schreibzugriffe zeigen die richtigen Hinweise; Export und sichere Folgeversuche erhalten die Vorgänger. Alle 48 vorherigen Quellen sind bytegleich erhalten, Originaleditoren und Profil-Arbeitsfläche wiederhergestellt, Testdateien bereinigt und drei Vollbackups behalten. Eigene neue Entwurfsquellen und PC-Exporte bleiben als Sicherung erhalten. .177 unverändert.

Zwei Tabs bei gesperrter Sitzung und HA-Ausfall geprüft

Auf .68 mit App 0.1.330 und HA 2026.10.2 bleiben zwei unterschiedliche Entwürfe bei blockierten Sitzungsmethoden auch während eines echten HA-Neustarts editier- und exportierbar. Beide Tabs verbinden sich ohne manuelles Eingreifen wieder. Nach Neuladen unter weiter blockierter Sitzung wird kein Entwurf automatisch übernommen: den passenden Stand ausdrücklich prüfen und gesichert übernehmen. Die vollständigen Wiederherstellungs-Exporte entsprechen jeweils dem eigenen Ausfallstand, abgesehen vom Exportzeitpunkt. Erst bestätigtes Folgespeichern entfernt die Sitzungswarnung; danach bleiben die Tab-Zeiger beim Neuladen getrennt. Alle 40 vorherigen Quellen und Bestandsdaten sind erhalten, beide Originaleditoren wiederhergestellt, Testobjekte bereinigt und drei Vollbackups behalten. .177 bleibt unverändert. Dieser Lauf prüft weder WLAN-Ausfall noch Browser-Prozessabbruch.

Getrennte Hinweise für lokale und Sitzungsfehler – App 0.1.330

Ein lokal geschriebener Entwurf ist erhalten, auch wenn seine Zuordnung zum Tab nicht zuverlässig gesichert werden kann. Bei voller oder gesperrter Sitzungsablage meldet der Editor jetzt ausdrücklich „Entwurf lokal gespeichert“ und weist auf die nicht bestätigte Tab-Wiederherstellung hin. Auch ein vollständig gesperrter sessionStorage-Zugang verhindert die lokale Entwurfssicherung nicht mehr.

Vor Neuladen oder Schließen exportieren. Danach den passenden Namen/Zeitpunkt unter Lokale Entwürfe auswählen, prüfen und gesichert übernehmen; nicht auf die Vorauswahl verlassen. Die Warnung bleibt beim Sprachwechsel DE/EN/FR und erneuten Laden der Projektliste erhalten. Erst eine weitere Sicherung, die Schreibmarkierung und Tab-Zeiger bestätigt, entfernt sie.

Ein fehlgeschlagenes lokales Datensatzschreiben bleibt ein eigener Fehler mit Exporthinweis. Dann ist nur der bisherige lokale Stand gesichert. Vorhandene Quellen werden weder gelöscht noch automatisch übernommen. Ist der lokale Zugang vollständig blockiert, den aktuellen Stand exportieren und nach Freigabe aus der Datei wiederherstellen. HA-Vollbackups enthalten keine Browserentwürfe.

Der in 0.1.329 gefundene fehlende Sitzungswarnhinweis ist damit korrigiert. Die damalige Browserprüfung erhielt alle 20 vorhandenen Quellen und Bestandsdaten. Die neue Prüfung auf .68 mit HA 2026.10.2 besteht: echte volle Sitzungsablage mit und ohne vorhandenen Tab-Zeiger, blockierte Sitzungsmethoden und blockierter Getter, Export, manuelle Wiederherstellung sowie Warnung DE/EN/FR. Volle lokale Ablage und lokale Schreibsperre melden weiterhin einen eigenen Fehler. Alle 31 vorherigen Entwurfsquellen bleiben bytegleich; fünf Originaleditoren und die Bestandsdaten sind wiederhergestellt. Eigene Testobjekte sind bereinigt, drei Vollbackups bleiben erhalten, .177 bleibt unverändert. Kein erneuter erzwungener Browserabbruch und kein Betriebssystem-Datenträgerfülltest in diesem Durchlauf. Eine allgemeine Freigabe sämtlicher Browser- oder Datenträgerfehler ist das nicht.

Neueren Entwurf nach Schreibabbruch wiederherstellen – App 0.1.329

Vor dem Datensatzschreiben merkt sich der Editor im Tab den beabsichtigten Entwurf. Wird die Sicherung nach dem Schreiben und vor dem Aktualisieren des Tab-Zeigers unterbrochen, erkennt der Editor beim nächsten Laden den exakt passenden neuen Datensatz. Er wird vorausgewählt; Neueren Entwurf prüfen bietet die normale Vorschau und Gesichert übernehmen an. Bis zur bestätigten Übernahme bleibt die aktuelle Arbeitsfläche unverändert und wird vorher gesichert.

Bestätigter Vorgänger, andere Tabs und ältere Quellen bleiben erhalten. Weder ähnliche Namen noch der neueste globale Zeitstempel bestimmen die Zuordnung. Fehlende, beschädigte oder unpassende Markierungen lösen kein Angebot aus. Alte Entwürfe aus Versionen vor 0.1.329 sowie Entwürfe ohne verfügbare Tab-Sitzungsablage bleiben manuell auswählbar. Die Erkennung ersetzt keinen Export bei gelöschtem Browserspeicher oder Gerätewechsel.

Auf .68 mit HA 2026.10.2 am 21.10.2026 geprüft: Nach dem Update wird eine eigene Sicherung gezielt nach dem Datensatzschreiben und vor dem Tab-Zeiger unterbrochen. Nach Neuladen werden der richtige Nachfolger und das Angebot in DE/EN/FR angezeigt. Vorschau/Abbrechen ändern die Arbeitsfläche nicht; bestätigte Übernahme stellt alle Projektdaten exakt wieder her. Ein neuerer fremder Entwurf wird nicht verwechselt; nach Bestätigung erscheint kein erneutes Angebot. Der Test nutzt eine eigene Ausnahme an dieser Grenze, keinen erneuten harten Browserprozessabbruch und keinen Stromausfall-/Datenträgertest.

Getrennte lokale Entwürfe ab App 0.1.328

Gemeinsame Editor-Projekte erhalten pro Tab eine unabhängige lokale Ablage. Nach Neuladen ist der bisherige Entwurf dieses Tabs vorausgewählt. Unter Lokale Entwürfe lassen sich auch andere erhaltene Stände anhand von Name und Zeitpunkt auswählen. Lokalen Entwurf prüfen zeigt die Vorschau; Gesichert übernehmen stellt ihn ausdrücklich wieder her und sichert die aktuelle Arbeitsfläche. Dabei bleibt die gewählte Quelle erhalten.

Der bisherige gemeinsame Entwurf bleibt als „bisheriger Entwurf“ lesbar. Neue Schreibvorgänge überschreiben ihn nicht. Auch duplizierte Tabs verwenden beim Schreiben neue Ablagen; ein neuer Tab übernimmt keinen fremden Entwurf automatisch. Server-Revisionskonflikte bleiben gesperrt.

Lokale Entwürfe gehören zum Browserprofil und zur jeweiligen ATLAS-Adresse. Sie sind kein Bestandteil eines HA-Vollbackups. Bei gelöschtem Browserspeicher oder Gerätewechsel ist ein eigener Export nötig. Die lokale Sicherung funktioniert auch bei App-Ausfall; Vorschau und Übernahme benötigen den wieder erreichbaren Server. Fehler beim lokalen Datensatzschreiben werden angezeigt: dann vor Neuladen oder Schließen exportieren. Alte Wiederherstellungsquellen werden nicht automatisch gelöscht. Pro Entwurf gelten höchstens 5.000 Felder und 4 MiB Projektdaten.

Auf .68 mit HA 2026.10.2 am 21.10.2026 geprüft: zwei unterschiedliche Entwürfe vor/nach Tab-Neuladen und App-Ausfall vollständig wiederhergestellt; die Exporte stimmen bis auf den Erstellungszeitpunkt überein. Ein neuer Tab kann den Entwurf eines geschlossenen Tabs gezielt übernehmen. Alte Quellen bleiben auswählbar, Server-Konflikte gesperrt. DE/EN/FR bestehen. Originaleditoren, sieben Serverprojekte, sechs Plugins und zehn erfasste Dateien sind erhalten. Eigenes Testprojekt bereinigt, drei Vollbackups auf .68; .177 unverändert.

Vollständiger Chrome-Neustart mit Sitzungswiederherstellung ebenfalls bestanden (21.10.2026, .68): Der Nutzer startet Chrome neu; der Hauptprozess wird ersetzt. Beide wiederhergestellten Tabs wählen jeweils ihre bisherige Entwurfskennung vor. Nach ausdrücklicher Übernahme entsprechen beide vollständigen Exporte dem jeweiligen Stand vor dem Neustart, abgesehen vom Exportzeitpunkt. Andere erhaltene Quellen bleiben manuell auswählbar. Serverstand, Originaleditoren und erfasste Daten bleiben erhalten; eigenes Testprojekt entfernt, drei Vollbackups vorhanden. .177 bleibt unberührt. Dies prüft einen geordneten Neustart, keinen Browserabsturz oder Stromausfall und keine Wiederherstellung gelöschten Browserspeichers.

Harter Browserabbruch ebenfalls bestanden (21.10.2026, .68): Chrome 155 wird vom Nutzer erzwungen beendet. Vor dem erneuten Öffnen sind keine Chrome-Prozesse mehr vorhanden. Nach Wiederherstellung der Sitzung behalten beide Tabs ihre eigene Entwurfskennung. Die ausdrücklich übernommenen Entwürfe stimmen einschließlich unterschiedlicher Kartentitel vollständig mit den Vorabexporten überein, abgesehen vom Exportzeitpunkt. Vier ältere Entwürfe sind zusätzlich exportiert und ihre Projektdaten danach unverändert geprüft. Originaleditoren und Bestandsdaten erhalten, eigenes Server-Testprojekt entfernt, drei Vollbackups auf .68; .177 unverändert. Der Abbruch erfolgt nach der lokalen Sicherung, nicht während des Schreibens. Kein Stromausfall-/Datenträgertest.

Zusätzlich während der lokalen Sicherung geprüft (21.10.2026, .68): Eine eigene Testinstrumentierung hält den unveränderten installierten Editor nach dem Schreiben des neuen Datensatzes, aber vor dem Aktualisieren des Tab-Zeigers an. Der Nutzer beendet Chrome erzwungen; vor dem erneuten Öffnen sind keine Chrome-Prozesse vorhanden. Nach Sitzungswiederherstellung bleibt der bestätigte Vorgänger vorausgewählt. Den neuen vollständigen Entwurf manuell unter Lokale Entwürfe auswählen, prüfen und gesichert übernehmen. Seine Projektdaten samt neuem Kartentitel entsprechen exakt der Vorabsicherung. Tab B und acht ältere Quellen bleiben unverändert. Originaleditoren und Bestandsdaten sind erhalten, eigene aktive Testobjekte bereinigt, drei Vollbackups auf .68; .177 unberührt. Dies prüft die Grenze zwischen Datensatz und Tab-Zeiger, keinen Abbruch innerhalb des atomaren nativen Speicheraufrufs und keinen Stromausfall oder Datenträgerfehler.

Tablet-Ergebnis: 12-/360-/720-Karten-Test auf Galaxy Tab A6, Android 11 / LineageOS, Chrome Mobile 155. Nutzerbestätigung für 720 Karten auf beiden Testhosts samt Theme-Wechsel und Wiederverbindung. Zusätzlich bestätigt der Nutzer je 60 Minuten mit UIX und 720 Karten auf .177/.68. Testobjekte sind bereinigt, Bestandsdaten erhalten und je drei Vollbackups vorhanden.

Begrenzter und abbrechbarer HACS-Import mit App 0.1.327

Vor dem Lesen gilt eine feste ZIP-Grenze von 32 MiB. Das ZIP-Inventar ist auf 2.048 Einträge, 8 MiB pro Eintrag, 24 MiB Gesamtinhalt und 1.024 UTF-8-Bytes pro Pfad begrenzt. Inventargrenzen werden vor CRC-Arbeit geprüft, auch bei nur deklarierten Entpackgrößen. Komprimierte ZIP-Einträge bleiben nicht unterstützt; CRC32 ist keine Herkunftssignatur.

Lesen und Prüfung laufen in einem eigenen Worker. Import abbrechen beendet ihn während des Lesens oder Prüfens und verwirft auch ein fertiges Ergebnis. Ein Prüfwächter beendet den Auftrag nach 15 Sekunden; seine Ausführung hängt von den Browser-Timern ab. Bei Worker-/Ladefehlern gibt es keinen synchronen Ersatzimport. Der Editor bleibt bis Geprüftes Paket übernehmen unverändert. Die abschließende bestätigte Übernahme ist kein weiterer abbrechbarer Prüfschritt. Nach Abbruch darf dieselbe Datei ohne Neuladen erneut gewählt werden. Die Abbrechen-Schaltfläche behält beim Wechsel zum fertigen Prüfergebnis ihre Position. Für größere Projekte kleinere Pakete erstellen; die Grenzen sind nicht abschaltbar.

Wiederholte Großprojekt-Importe auf .177/.68

Am 19.10.2026 mit App 0.1.327 und HA 2026.10.2 rund 25 Minuten geprüft: je 60 Serienübernahmen mit 36 Feldern und 360 beziehungsweise 720 verschachtelten Core-/Bubble-/Mushroom-Karten. Insgesamt 238 Abbrüche beim Lesen, Prüfen oder nach fertigem Ergebnis erhalten den geladenen Entwurf; 116 Wiederholungen derselben Datei bestehen. Vier echte HACS-Rundläufe sind bytegleich. Ein gültiges Paket mit 24 MiB Gesamtinhalt wird vollständig geprüft. Je drei Neuladetests bestehen; Originaleditoren und erfasste Bestandsdaten bleiben erhalten.

Geprüft wurde der Import in Windows Chrome. Die Gesamtprozess-Speicherwerte umfassen andere Tabs und belegen keine isolierte ATLAS-Speicherstabilität. Die HA-Darstellung wurde anschließend separat geprüft, siehe unten; längerer Betrieb ist damit nicht freigegeben. Jeder bestätigte Import legt eine lokale Gruppe an; die Testgruppen wurden durch Wiederherstellen der Originalkonfiguration entfernt.

HA-Darstellung von 360/720 Karten auf .177/.68

Am 19.10.2026 mit unveränderter App 0.1.327 und HA 2026.10.2 geprüft: ursprüngliche exportierte Projekte sowie eigene dynamische Varianten mit Core, Bubble 3.4.2 und Mushroom 5.2.3. Card-Mod 4.2.1 und UIX 8.4.0 laufen getrennt. UIX verarbeitet sowohl card_mod als auch native uix-Stile. 62 abgeschlossene Aufnahmen bestehen mit 33.120 Vergleichen gegen native Referenzkarten und ohne Fehlerkarte: Hell/Dunkel, CSS-Vererbung, Rahmen/Rundungen und Bubble-Deckkraft. Mushroom-Jinja wechselt Text, Symbol und Farbe bei eigenen Testzuständen 18/28. Acht WebSocket-Abbrüche verbinden automatisch wieder, ohne die Browserseite neu zu laden; HA darf dabei seine Kartenansicht neu aufbauen.

Vorher Vollbackups; bestehende Editoren werden nicht geöffnet oder verändert. Erfasste Dateien, sieben Projekte und sechs Plugins je Host bleiben erhalten. Eigene Testeinrichtungen werden bereinigt, WWW-Dateien in den Papierkorb verschoben. Windows Chrome ist der geprüfte Browser. Bildrate, Tablet-/ARM64-Browserleistung, Leckfreiheit und Langzeitbetrieb sind damit nicht nachgewiesen. Gemessen wird nach Theme-Übergängen und abgeschlossenem Modulladen, nicht während Zwischenzuständen.

Historischer Größenbefund mit App 0.1.324

Am 19.10.2026 mit App 0.1.324 und HA 2026.10.2 auf .177/.68 geprüft: 24 echte Importfälle, davon 16 gültige Übernahmen mit 112/112 und acht Ablehnungen. Bis zu 30.008 Dateien, 64 MiB gespeicherter Zusatzinhalt und 16 MiB README-Text werden angenommen. Deflate-Pakete mit 128 MiB Inhalt oder fast 4 GiB deklarierter Eintragsgröße sowie abgeschnittene ZIPs werden abgewiesen. Die Kompressionsablehnung ist kein Größenlimit und keine ZIP-Bomben-Freigabe.

Explizite Größen-/Dateianzahlgrenzen und ein zuverlässig abbrechbarer laufender Import fehlten in 0.1.324; jetzt gilt der oben beschriebene Worker-Ablauf. Die alte Datei wird vollständig gelesen; die damalige Prüfung läuft synchron im UI-Thread. Neuladen unmittelbar nach Dateiauswahl erhält in je einem Versuch den Originalentwurf, belegt aber keinen Abbruch während laufender CRC- Arbeit. Beide vollständigen Originaleditoren und geprüfte Bestandsdaten sind erhalten. Die Prüfung nutzt Windows Chrome, keinen Browser auf dem Pi.

Sichere HACS-Paketübernahme ab App 0.1.324

Mehrere eingebettete ATLAS-Projekte oder Scripts werden vor der Paketauswahl abgewiesen. HACS-, Paket- und Editorplan-Scriptnamen müssen übereinstimmen; Ressourcen-Dateinamen, Custom Element und Card-Typen werden abgeglichen. Legacy-Ressourcenpräfixe bleiben erlaubt, wenn sie dieselbe Scriptdatei nennen. Der Paketleser und der tatsächliche Editorimport verlangen eine vollständig freigegebene Vorprüfung. Ein blockierter oder unvollständiger Bericht kann den Editor nicht mehr überschreiben. Gültige JSON/YAML-, Root-/dist-Pakete und einteilige Namen wie temperature.js bleiben unterstützt. 418 Pakettests, darunter 40 neue Regressionen des ausgelieferten Import-Handlers, bestehen. Bestehende Daten werden nicht migriert oder automatisch umgeschrieben.

Das Update auf .177/.68 mit HA 2026.10.2 besteht nach frischen Vollbackups: 60 echte Importe, 52 korrekte Ablehnungen und acht gültige Kontrollen mit 112/112. Alle 14 früheren Fehlübernahmen sind gesperrt. Nach jedem Fall stimmen Neuladen und vollständiger Originaleditor mit der Sicherung überein; geprüfte Bestandsdaten, sieben Projekte und sechs Plugins je Host sind erhalten.

Historischer Befund: mehrdeutige HACS-Pakete bis App 0.1.323

Die native Prüfung auf .177/.68 mit HA 2026.10.2 findet 14 falsche Übernahmen unter 46 Importfällen. Je Host werden sechs Pakete mit mehreren Projekten oder zusätzlichen Scripts trotz „blocked“ und 111/112 übernommen. Bei Projekten mit gleicher Identität entscheidet die Reihenfolge im ZIP über den Inhalt. Ein abweichender Scriptname im Editorplan wird je Host sogar mit 112/112 angenommen und in den Editor übernommen. Diese Fälle sind ab 0.1.324 korrigiert.

Exakte doppelte Pfade, Root-/dist-Pfadaliasse und direkte HACS-/Script-Konflikte werden korrekt abgewiesen: insgesamt 26 Ablehnungen; sechs gültige Kontrollen bleiben importierbar. CRC-Prüfung und korrekte ZIP-Fehlerdiagnose bleiben erhalten. Ein blockierter Bericht allein schützt bei den genannten Mehrdeutigkeiten den Editor derzeit nicht. Nur eindeutige Exporte verwenden; einen bereits ersetzten Entwurf aus seiner Originalquelle oder Sicherung wiederherstellen. Im Test wurden nach jedem Fall die vollständigen Originaleditoren wiederhergestellt und alle geprüften Bestandsdaten erhalten. Diese frühere Prüfung blieb bei 0.1.323.

Präzise ZIP-Fehlerdiagnose ab App 0.1.323

Bei CRC-, Header- oder ZIP-Lesefehlern ist die ZIP-Prüfung der erste Blocker. Das verworfene Dateiinventar liefert keine angeblich fehlenden Pflichtdateien: Datei- und Inhaltsprüfungen bleiben ausdrücklich „nicht geprüft“, bis ein intaktes Archiv vorliegt. Das Paket bleibt abgewiesen und der Editorstand unverändert. Bei erfolgreich verifizierten ZIPs werden tatsächlich fehlende Dateien weiterhin als Fehler gemeldet. Die Prüfliste bleibt bei 112 Einträgen; 378 Pakettests einschließlich 54 Integritätsfälle bestehen.

Das Update auf .177/.68 mit HA 2026.10.2 ist nach frischen Vollbackups geprüft: 60 Ablehnungen und vier gültige JSON/YAML-Kontrollen bestehen. Alle 26 Fälle mit unverifizierbarem ZIP-Inventar zeigen die ZIP-Ursache zuerst und keine erfundenen Dateifehler. Tatsächlich fehlende Dateien bleiben erkennbar. Nach Ablehnung und Neuladen sowie nach Wiederherstellung der gültigen Importkontrollen stimmen die vollständigen Editorstände mit der Sicherung überein. Geprüfte Bestandsdaten, sieben Projekte und sechs Plugins je Host bleiben unverändert.

ZIP-Integritätsprüfung ab App 0.1.322

Vor der HACS-Übernahme prüft ATLAS die CRC32 jedes gespeicherten ZIP-Eintrags, einschließlich README, Sprachdateien und Zusatzdateien. Lokale und zentrale Header müssen bei Namen, Flags, Methode, CRC und Größen übereinstimmen; Verzeichnisgrenzen, Dateianzahl und überlappende Einträge werden kontrolliert. Beschädigte Archive geben keine importierbaren Paketdaten an den Editor weiter. 52 neue Integritätsfälle und insgesamt 376 Pakettests bestehen. Gültige Original- archive bleiben bytegleich; leere Namen und äußere Leerzeichen bleiben erhalten. Das Update von 0.1.321 auf 0.1.322 ist nach Vollbackups auf .177/.68 mit HA 2026.10.2 bestanden: je 30 beschädigte/ungültige Pakete werden abgelehnt, je zwei gültige JSON/YAML-Originale bestehen mit 112/112. Nach jeder Ablehnung und Neuladen ist die vollständige Editor-Konfiguration unverändert. Auch der ursprüngliche CRC-Fehlerfall wird sicher abgewiesen. Originaleditoren und Bestandsdaten einschließlich sieben Projekten und sechs Plugins je Host sind erhalten.

Der Import unterstützt gespeicherte ZIP-Einträge (STORE). Komprimierte Einträge, Verschlüsselung, Data Descriptors, Multi-Disk und ZIP64 werden abgewiesen. Normale ZIP-Kommentare bleiben erlaubt. CRC32 erkennt Beschädigung, bestätigt aber weder Herkunft noch Vertrauenswürdigkeit eines Pakets. In 0.1.322 konnten nach CRC-Fehlern zusätzliche irreführende Dateifehlt-Hinweise erscheinen. Ab 0.1.323 werden diese Folgeprüfungen als nicht geprüft gekennzeichnet.

Historischer CRC-Befund bis einschließlich App 0.1.321

Auf .177/.68 mit HA 2026.10.2 sind nach frischen Vollbackups je 21 echte Editorimporte geprüft. Fehlende, leere, nur aus Leerzeichen bestehende oder widersprüchliche Namen in HACS-/Paketmanifesten, sieben fehlende Pflichtdateien einschließlich deklarierter Sprachdateien, unlesbare/abgeschnittene ZIPs und kaputtes Manifest-/Paket-JSON werden in 19 Fällen je Host korrekt abgelehnt. Nach jeder Ablehnung und nach Neuladen ist die vollständige Editor-Konfiguration bis auf den Exportzeitstempel unverändert. Das gültige Kontrollpaket besteht jeweils mit 112/112.

Ein ZIP mit verändertem README-Inhalt und dadurch falscher CRC-Prüfsumme wird jedoch auf beiden Hosts fälschlich mit 112/112 angenommen und ersetzt den lokalen Editorstand. Ein unabhängiger ZIP-Leser bestätigt den CRC-Fehler. Die Prüfung in 0.1.321 belegte daher keine vollständige ZIP-Integrität. Ab 0.1.322 ist die CRC-Prüfung korrigiert und auf .177/.68 bestätigt; beschädigte Pakete aus einem intakten Original neu erzeugen. Beide ursprünglichen Editorstände wurden aus den Sicherungen exakt wiederhergestellt; Bestandsdateien, Projekte, Plugins und Papierkorb sind erhalten.

HACS-Titelprüfung ab App 0.1.321

Die beiden Titelprüfungen verwenden jetzt denselben Paketnamen wie die Manifest-/Script-Prüfungen. Ein leerer oder nur aus Leerzeichen bestehender Name der ersten Entity-Karte löst dadurch keinen falschen Titelfehler mehr aus. Originalnamen und Archive werden nicht verändert. Alle 324 lokalen Pakettests bestehen, darunter 28 neue Prüfungen für JSON/YAML, einzelne Karten, Stapel, Conditionals und ungültige Manifestnamen. Die vier gesicherten Fehler-ZIPs und vier Kontrollpakete bestehen unverändert mit 112/112; ihr Rückexport ist bytegleich. Fehlende oder widersprüchliche Manifestnamen bleiben gesperrt. Das native Update von 0.1.320 auf 0.1.321 ist auf .177/.68 mit HA 2026.10.2 nach frischen Vollsicherungen bestanden. Die vier ursprünglichen JSON/YAML-Fehler-ZIPs ohne Kontrollkarte erreichen im echten Editor jeweils 112/112; ihre Rückexporte sind bytegleich. Alle acht Karten behalten Namen und Conditional-Bedingungen nach Import und Neuladen exakt. Bestandsdaten, sieben Projekte und sechs Plugins je Host sowie beide ursprünglichen lokalen Editorstände sind erhalten. Diese Prüfung ergänzt die frühere HA-Darstellungsprüfung; neue HA-Ressourcen oder Dashboards wurden dafür nicht angelegt.

Wörtliche Entity-Namen ab App 0.1.320

Ausdrücklich gesetzte Entity-Namen bleiben beim Import unverändert: name: '', reine Leerzeichen sowie äußere Leerzeichen und Tabulatoren. Nur ein fehlender Name erhält weiterhin den bisherigen Ersatznamen. 296 lokale Pakettests bestehen, darunter 37 neue Prüfungen gegen die unveränderte Originalquelle, JSON/YAML, verschachtelte Conditionals, Entwurfswiederherstellung, Card-Pakete und HACS. Bewusstes Umbenennen und Entity-Auswahl bleiben möglich. Bestandsdaten werden nicht umgeschrieben; früher normalisierte Namen aus Original oder Backup neu importieren. Das native Update von 0.1.319 auf 0.1.320 ist auf .177/.68 mit HA 2026.10.2 nach Vollsicherungen bestanden: 64 JSON/YAML-Datei-/Einfügefälle mit 128 Codeproben nach Import und Neuladen sowie 16 echte Card-Paket-Rundläufe erhalten die Originalwerte exakt, auch in verschachtelten Conditionals. Bestandsdaten und beide ursprünglichen lokalen Editorstände sind unverändert. Der anschließende native HACS-Test auf beiden Hosts besteht mit einer benannten Kontrollkarte vor den acht Namensfällen: vier JSON/YAML-ZIP-Rundläufe mit jeweils 112/112 Prüfungen und bytegleichen Rückexporten. 72 Export-/Referenzpaare in HA stimmen vor und nach Neuladen überein (144 gerenderte Kartenproben). DOM-Texte erhalten auch äußere Leerzeichen/Tabulatoren; HA fasst diese visuell durch normales CSS zusammen, genauso bei nativen Referenzen. Die Scripts und Sprachdateien wurden aus den echten ZIPs unverändert lokal geladen; keine neue HACS-Repository-Installation.

HACS-Prüflücke bis einschließlich App 0.1.320

Beginnt das Paket direkt mit einem leeren Entity-Namen, meldet die Prüfung 110/112: package-title-present und import-summary-title-present schlagen trotz eigenem Paketnamen fehl. Das betrifft auch ein Paket, dessen erste Karte einen Namen nur aus Leerzeichen hat. Die gespeicherten Namenswerte bleiben erhalten; der Bereitschaftsbericht ist hier aber nicht zuverlässig. Mit benannter Kontrollkarte davor bestehen die acht unveränderten Namensfälle. Die Titelprüfung ist ab 0.1.321 korrigiert und auf .177/.68 mit den Original-ZIPs nativ bestätigt. Die native Fehlanzeige unter 0.1.320 ist mit leerem String reproduziert; die Leerzeichenvariante ergibt sich aus der Verwendung von trim() im Prüfcode.

Einzelkarten-Korrektur ab App 0.1.319

Conditional-Karten werden als vollständiges Expert-Feld übernommen, einschließlich aller Bedingungen und verschachtelten Karten. Einzelne Entity-Karten behalten ihren eigenen Namen; bewusstes Umbenennen und die Entity-Auswahl bleiben möglich. 259 lokale Pakettests bestehen, darunter 19 neue Prüfungen des tatsächlichen Editor-Umwandlungscodes, der Entwurfswiederherstellung und des JSON/YAML-/HACS-Exports. Gespeicherte Daten werden nicht verändert. Bereits verlorene Inhalte aus der Originalquelle oder Sicherung erneut importieren. Das native Update auf .177/.68 ist mit HA 2026.10.2 nach Vollsicherungen geprüft: 32 Fälle erhalten die Originalstruktur über JSON/YAML-Datei-/Einfügeimport und Neuladen. Acht echte Card-Pakete bestehen Export, Rückimport und Neuladen. Bestandsdaten und beide ursprünglichen lokalen Editorstände sind unverändert.

Grenze bis einschließlich App 0.1.319

Der Parser ersetzt name: '' weiterhin durch Imported entity card und entfernt äußere Leerzeichen eines Entity-Namens. 16 zusätzliche Kontrollen bestätigen diese Normalisierung auf beiden Hosts; sie gelten nicht als unveränderter Erhalt des Originalnamens. Frühere lokale Tests verglichen erst nach der Normalisierung. Normale eigene Namen und Conditional-Bedingungen sind mit 0.1.319 geprüft; die entsprechenden Verluste unter 0.1.318 sind behoben. Dieser Durchlauf enthält keinen neuen nativen HACS-ZIP- oder HA-Darstellungstest.

Import-Vorprüfung ab App 0.1.318

Die Vorprüfung verwendet jetzt denselben Parser wie der tatsächliche Import, einschließlich verschachtelter Karten und Paket-/Exportpayload-Inhalte. Nicht unterstützte Markdown-Karten werden bereits vor einer Änderung des Editorstands abgelehnt. Dies ergänzt keine Markdown-Unterstützung. Unterstützte einzelne Entity- und Conditional-Karten werden auch als JSON erkannt; YAML wird strukturiert geprüft. 240 lokale Pakettests bestehen, darunter 27 neue Paritätsprüfungen. Das native Update auf .177/.68 ist nach Vollsicherungen geprüft: 24 Markdown-Ablehnungen über Datei-/Einfügeimport erhalten den Editorcode, acht verschachtelte JSON/YAML-Importe erhalten die Struktur. Vorhandene Daten und ursprüngliche lokale Editorstände bleiben erhalten, auch nach Neuladen. Die oben genannten alten Einzelkartenverluste sind mit 0.1.319 erneut geprüft und behoben; die Namensnormalisierung ist ab 0.1.320 korrigiert und auf .177/.68 nativ geprüft.

Erweiterte Conditional-Anzeige geprüft am 18.10.2026

Mit ATLAS 0.1.317 und HA 2026.10.2 stimmen native Referenzen sowie aus JSON und YAML exportierte Scripts in 1.008 Sichtbarkeitsprüfungen überein: 14 Varianten, sechs Zustandsfälle und Browserbreiten von 898 und 2560 CSS-Pixeln auf den beiden freigegebenen Testsystemen. Geprüft sind implizites UND, verschachteltes UND/ODER/ NICHT, state-/state_not-Listen, entity_id, strikte numerische Grenzen mit Null und Entitätsbezug, Bildschirm- und Benutzerbedingungen sowie verschachtelte Conditional-Karten. Speichern und Wiederöffnen erhalten JSON und YAML exakt. Beide Formate bestehen auf beiden Hosts den echten HACS-Rückimport mit je 112/112 Paketprüfungen und bytegleichem Rückexport. Ursprüngliche lokale Editorstände und erfasste Bestandsdaten sind erhalten; eigene Testartefakte sind bereinigt, Testdateien bleiben im Papierkorb wiederherstellbar. Die Benutzerprüfung umfasst die tatsächlich angemeldete und eine ausgeschlossene Test-ID. Das ist keine Freigabe aller Karten- oder Bedingungstypen; die Blätter dieser Matrix sind Core-Entity-Karten. Ein Markdown-Blatt wurde vom tatsächlichen Import abgelehnt, obwohl die Vorprüfung es als importierbar bezeichnete. Neue Netzwerktests sind ausschließlich auf 192.168.178.177 und 192.168.178.68 zulässig; frühere Berichte über andere Hosts sind historische Nachweise.

Der ATLAS Home Assistant Card Editor ist die erste sichtbare Referenzanwendung im ATLAS-Umfeld. Er dient dazu, Home-Assistant-Cards visuell zu entwerfen, vorhandene YAML-Cards zu importieren und exportierbare Card-Pakete oder HACS-nahe Bundles vorzubereiten.

Seit HA-App 0.1.286 bleiben beim Neuladen und beim JSON-/HACS-Import auch Template-Zuordnung und Bezugsgrößen für die Größenänderung erhalten. Ein HACS-Paket lässt sich wieder importieren, wenn der Projektname vom Titel der ersten Karte abweicht: Verglichen werden die Namen der beiden Paket-Manifeste. Der Inhalt der Karten und die bestehenden Einstellungen bleiben erhalten.

Der Ablauf Administration → Plugin Hub → HA-Verbindung → Expert-Editor → Export/Wiederimport wurde in DE/EN/FR mit einem simulierten HA-Endpunkt, isoliertem Browserprofil und Testplugin geprüft, einschließlich Neuladen und Container-Neustart. Ergänzende native Prüfungen auf Pi 5 und Proxmox sind inzwischen abgeschlossen; Umfang und verbleibende Grenzen stehen im Entwicklungsstand.

Die lokale Demo läuft standardmäßig auf:

text
http://127.0.0.1:4174/

Die Verbindungseinstellungen werden über die Atlas Administration verwaltet:

text
http://127.0.0.1:4175/

Problem melden (ab 0.1.287) ​

„Problem melden“ erstellt zunächst lokal eine Vorschau. „Bericht kopieren“ übernimmt den geprüften Text; bei fehlender Zwischenablage bleibt die Vorschau zum manuellen Kopieren erhalten. Der GitHub-Knopf öffnet nur das Issue-Formular mit einer Anleitung. Der Bericht wird nicht automatisch übertragen und steht nicht in der GitHub-URL.

Der Filter entfernt Geheimnisse in strukturierten Feldern, zitierter JSON-/YAML- Ausgabe, URL-Zugangsdaten und Token-Fragmenten sowie den bekannten HA-Sitzungstoken in anderem Berichtstext. Cookies und Browser-Speicher werden nicht ausgelesen; Statusangaben zu konfigurierten Schlüsseln sind ausschließlich Ja/Nein-Werte. Prüfe vor dem Teilen dennoch Kartentexte, Entitäten und persönliche Angaben. Das Öffnen des Berichts ändert keine Projekte, Einstellungen oder Plugins.

Expert-Workflow ​

Der Editor startet direkt im Expert-Workflow. Der frühere sichtbare Simple-Modus und der Simple/Expert-Umschalter wurden entfernt. Import, HA-Card-Import, YAML-Einfügen, Ressourcen-Debug und Entitätsauswahl bleiben als Werkzeuge erhalten.

Cards werden aus der linken Card-Liste auf eine Home-Assistant-ähnliche Rasterfläche gelegt. Dort können sie verschoben, bearbeitet, verschachtelt und als Home-Assistant-YAML exportiert werden.

Home-Assistant-Anbindung ​

Der Card Editor kann über Atlas Administration eine Home-Assistant-URL und einen Access Token übernehmen. Der Token wird nicht dauerhaft in den Editor geschrieben, sondern nur als Sitzungsübergabe verwendet.

Aktuell unterstützt der Editor:

  • Verbindung über die Home-Assistant-WebSocket-API
  • Laden von Entitäten über get_states
  • lokalen Cache für Entitäten und Entitätstypen
  • Anzeige des Synchronisationsstatus direkt unter der Verbindung
  • Suche und Filter nach Domain, Name oder Entity ID
  • Lovelace-Ressourcencheck über Browser-WebSocket und Admin-WebSocket-Proxy

Der Ressourcen-Debug kann über Ressourcen-Debug anzeigen eingeblendet werden. Dort sieht man, ob der Browser-WebSocket, der Admin-WebSocket-Proxy oder ein Fallback hängt.

Card-Liste ​

Die Expert-Cardliste enthält Core-Cards und erkannte Community-Cards. Sie kann lokale Templates, bekannte HACS-Ressourcen und scan-only Ressourcen anzeigen.

Unterstützte Basis-Cards sind unter anderem:

  • Entität
  • Entitäten
  • Übersicht / Glance
  • Button
  • Raster
  • Sensor
  • Vertikaler Stapel
  • Horizontaler Stapel
  • Thermostat
  • Verknüpfung
  • Webseite
  • Mushroom Template
  • Bubble Card
  • Tabbed Card V2

Scan-only-Einträge zeigen registrierte Lovelace-Ressourcen, für die ATLAS noch kein fest eingebautes Card-Mapping kennt. Sie können lokal einem passenden custom:* Lovelace-Card-Typ zugeordnet werden. Nach dieser Zuordnung werden sie als gemappte Custom Card in der Palette aktiv, können per Drag-and-drop platziert werden und behalten ihren Resource-Pfad beim Ressourcen-Export. Nicht benötigte Palette-Einträge, etwa JavaScript-Hilfsressourcen ohne eigene Card, können lokal als versteckt markiert werden. Versteckte Cards verschwinden aus der normalen Liste, bleiben aber über die vollständige Liste sichtbar und können dort wieder eingeblendet werden. Unter den Import-Werkzeugen gibt es zusätzlich eine opt-in Option für automatische Cardtypzuordnung. Sie versucht unbekannte registrierte Ressourcen aus dem Dateinamen einem custom:* Card-Typ zuzuordnen und ist deshalb mit einem roten Sicherheitshinweis versehen.

Container-Cards ​

Der Expert-Modus unterstützt Container-Cards für:

  • vertical-stack
  • horizontal-stack
  • custom:tabbed-card-v2

Cards können per Drag-and-drop in diese Container gelegt werden. Bei Tabbed Card V2 werden Tabs konfiguriert und enthaltene Cards je Tab verwaltet. Bei Stack- Cards bleiben enthaltene Cards als eigene Elemente erhalten und werden in der Infobox als Liste angezeigt.

Import ​

Der Editor kann Home-Assistant-Card-Konfigurationen importieren:

  • YAML aus Datei
  • YAML aus Zwischenablage
  • JSON
  • ATLAS Card Package
  • HACS-Bundle mit eingebettetem atlas/*.atlas-card.json

Beim Import erkennt ATLAS card_mod- und uix-Styles. Entity-Styles werden den jeweiligen Entitäten zugeordnet; globale Styles bleiben als eigener Style-Block erkennbar. Der ursprüngliche YAML-Code soll so weit wie möglich erhalten bleiben und nur bei echten Änderungen angepasst werden.

Handgeschriebene custom:tabbed-card-v2-Cards mit tabs[].card, verschachtelten horizontal-stack-/vertical-stack-Bereichen und rohen Custom Cards werden erkannt und direkt im Expert-Modus als Containerstruktur geöffnet.

Export ​

Der Editor kann verschiedene Artefakte erzeugen:

  • Home-Assistant-YAML
  • Expert-HA-Card-YAML
  • Card-Script
  • Card-Paket
  • HACS-nahes Bundle
  • Ressourcenliste

Beim HA-Card-Export kann gewählt werden, ob Styles als card_mod oder als uix ausgegeben werden. Exportdateien erhalten bei Namenskollisionen wie in Windows automatisch eine Zählung.

Geprüfter HACS-Bundle-Durchlauf ​

Mit App 0.1.307 ist ein gemischtes Core-/Bubble-/Mushroom-Projekt unter HA Core 2026.10.1 isoliert geprüft: ZIP-Import, echter Browser-Download, Wiederimport und erneuter Export erhalten Felder, Rasterdaten und Card-Konfiguration. Das erneut exportierte ZIP ist im Test bytegleich. Die Bundle-Prüfung vergleicht den Projektnamen mit dem geprüften Paketnamen; abweichende Namen innerer Cards erzeugen keine falschen Titelkonflikte mehr.

Das exportierte Script wurde mit Bubble 3.4.2 und Mushroom 5.2.3 in echtem HA dargestellt, einschließlich Live-Zustandswechsel. Die HA-Darstellung verwendet generierte Stacks; erhaltene Rasterdaten garantieren keine identische Pixelgeometrie. Die isolierte Bereitstellung erfolgte über /local/; ein HACS-Repository-Download wird dadurch nicht bestätigt.

Sprachdateien im exportierten Script ​

Ab App 0.1.308 lädt das generierte Card-Script locales/en.json und die gewählte Sprache relativ zur eigenen Script-Adresse. JavaScript und den benachbarten Ordner locales/ gemeinsam auf derselben HA-Adresse bereitstellen; die Lovelace-Ressource muss vom Typ module sein. Die Card folgt der HA-Sprache. Mit language: de oder language: fr in der Card-Konfiguration lässt sich diese Wahl überschreiben; de-DE und fr-FR verwenden die jeweilige Basissprache.

Titel, Demo-Entitäten-Hinweis und eigene Fehlermeldung verwenden die Sprachdatei. Fehlende, ungültige oder unvollständige Texte fallen einzeln auf en.json, dann auf eingebautes EN zurück. Das Script funktioniert auch ohne Sprachdateien. Ein abweichender eigener title oder replacement_hint hat Vorrang. Eigene Feldnamen und Entitäts-IDs bleiben erhalten; HA-/Community-Texte übersetzt HA. Dateien werden pro Sprache einmal je Seitenaufruf geladen. Nach Änderungen die Seite neu laden; nach Script-Updates gegebenenfalls den Ressourcen-URL mit einer neuen Versionsabfrage versehen.

EN/DE/FR werden unabhängig von der Editor-Sprache exportiert. DE/FR enthalten ohne ausgeführten Übersetzungsadapter gekennzeichnete englische Fallbacks und benötigen Übersetzung/Prüfung.

Gemeinsame HACS-Auslieferung ab 0.1.309 ​

Das exportierte ZIP enthält hacs.json im Hauptverzeichnis sowie Script und Sprachdateien unter dist/, beispielsweise dist/energy-kitchen.js und dist/locales/en.json. Das vollständige ZIP in ein eigenes GitHub-Repository namens energy-kitchen entpacken und dieses in HACS als Dashboard-Repository hinzufügen. Script-Dateiname ohne .js und Repository-Name stimmen dabei überein. Nicht das ATLAS-Integrationsrepository dafür verwenden.

HACS installiert den Inhalt von dist/ nach www/community/energy-kitchen/. Die Ressource lautet /hacsfiles/energy-kitchen/energy-kitchen.js; die JSON-Dateien liegen daneben in locales/. HACS registriert die Modulressource im Speicher-Modus; im YAML-Modus die im Bundle dokumentierte Ressource selbst eintragen.

Das Script nicht zusätzlich ins Repository-Hauptverzeichnis kopieren und keinen einzelnen JavaScript-Release-Anhang veröffentlichen: HACS kann diesen statt dist/ auswählen. Das Export-ZIP ist kein zip_release-Installationspaket. HACS 2.0.5 kann bei Script-Dateinamen, die mit dist beginnen, Sprachdateien auslassen; ATLAS stoppt diesen Export mit einer Meldung. Einen anderen HACS-Script-Dateinamen wählen. Vorhandene Projekte bleiben erhalten.

Der echte GitHub-/HACS-Weg ist zusätzlich unter isoliertem HA 2026.10.1 mit HACS 2.0.5 geprüft: GitHub-Gerätefreigabe durch den Benutzer, Registrierung als benutzerdefiniertes Dashboard-Repository und Download vom Zweig main. Script und EN/DE/FR werden bytegenau installiert; HACS registriert die Modulressource automatisch. Ältere ATLAS-Bundles bleiben importierbar.

Als öffentliches Beispiel dient das ausdrücklich als Test gekennzeichnete Card-Export-Repository. In HACS über das Hauptmenü Benutzerdefinierte Repositories öffnen, diese GitHub-Adresse eintragen, Typ Dashboard wählen und hinzufügen klicken. Danach Locale test card öffnen, Herunterladen bestätigen und den Browser neu laden. Die Ressource ist /hacsfiles/atlas-hacs-delivery-card/atlas-hacs-delivery-card.js. In v0.1.0 sind DE/FR gekennzeichnete englische Fallbacks. v0.1.1 enthält manuell übersetzte Testtexte: „Wohnzimmer 0.1.1“ und „Salon 0.1.1“. Das ist kein Nachweis einer automatischen Übersetzung. Bubble Card und Mushroom werden für dessen gemischte Beispiel-Card zusätzlich benötigt.

Auch der getaggte Durchlauf v0.1.0 → v0.1.1 → v0.1.0 ist unter HA 2026.10.1/HACS 2.0.5 isoliert geprüft. Vorher ein vollständiges Backup sichern. Im Repository-Menü Informationen aktualisieren wählen. HACS erkennt die neue Version als ausstehende Aktualisierung; über Erneut herunterladen die angebotene Version installieren und anschließend den Browser neu laden. Für die geprüfte manuelle Neuinstallation der alten Version unter Erneut herunterladen den Abschnitt Benötigst du eine andere Version? öffnen, bei Release v0.1.0 wählen, herunterladen und erneut laden. HACS empfiehlt dort ausdrücklich die Wiederherstellung eines Backups statt dieser Versionsauswahl zum Zurücksetzen. Die Neuinstallation ersetzt nur die Card-Dateien; sie stellt keine migrierten Daten aus einem Backup wieder her.

Beide Releases verwenden dist/ ohne einzelnen JavaScript-Release-Anhang. Script und alle drei Sprachdateien entsprechen nach jedem Schritt exakt dem gewählten Tag. Die Modulressource behält ihre ID; HACS ändert ihren hacstag. Andere Ressourcen, Einstellungen, Projekte und Abhängigkeiten bleiben erhalten. Die alte Version funktioniert auch nach einem Neustart des Testsystems. HACS bietet v0.1.1 danach weiterhin als Update an; die Auswahl sperrt spätere Updates nicht dauerhaft.

Das ist eine benutzerdefinierte Registrierung, kein Eintrag in der zentralen HACS-Standardliste. Pi 5 und Proxmox wurden für diese Prüfung nicht verändert.

Fehlgeschlagene und unterbrochene Updates ​

Ab ATLAS 0.1.310 prüfen neu generierte Card-Scripts EN und alle beim Export ausgewählten Sprachdateien, auch inaktive Sprachen. Fehlt eine Datei oder ist sie nicht lesbar bzw. ungültiges JSON mit unpassenden Sprachmetadaten, erscheint ein kompakter Hinweis mit den betroffenen Dateipfaden. Der Reparaturtext ist unabhängig von diesen Dateien fest in DE/EN/FR eingebaut. Card und Live-Zustände bleiben mit dem bisherigen Sprach-Fallback nutzbar.

In HACS das vollständige Card-Paket erneut herunterladen, dann den Browser neu laden; bei Bedarf die Sicherung wiederherstellen. Nach erfolgreicher Reparatur und Neuladen verschwindet der Hinweis. Alte bereits installierte Scripts müssen neu exportiert und ausgeliefert werden.

Ab 0.1.311 tragen neu exportierte Scripts und Sprachdateien zusätzlich eine gemeinsame deterministische Paketkennung (_meta.packageId in den Sprachdateien). Eine fremde oder fehlende Kennung löst ebenfalls den Reparaturhinweis aus; betroffene Texte werden nicht angewendet, EN beziehungsweise eingebautes Englisch bleibt als Fallback verfügbar. Beim Übersetzen die Kennung beibehalten. Keine Kennungen aus anderen Paketen übernehmen, um einen Hinweis zu unterdrücken. Die Prüfung erkennt versehentlich gemischte Exporte, ist aber keine Signatur und erkennt keine Textänderungen mit unveränderter Kennung. Identische Exporte haben dieselbe Kennung. Alte Scripts werden nicht nachträglich geändert. Es gibt keine automatische Reparatur oder Wiederherstellung. Die neue Paketprüfung ist zuerst isoliert mit HA 2026.10.1/HACS 2.0.5 geprüft: gemischtes EN/FR, fehlende Kennung, weiter gerenderte Cards und Reparatur nach Neuladen. Pi 5 und Proxmox blieben bei dieser isolierten Prüfung auf 0.1.310.

Anschließend sind App-Update und Paketprüfung auf beiden Hosts mit 0.1.311 getestet: eigene /local/-Cards, gemischtes EN/FR, fehlende FR-Kennung und Reparatur nach Neuladen. Bestehende Einstellungen, Projekte und geprüfte Dateien bleiben erhalten. Separater damaliger Befund: Der File-Studio-Papierkorb lag im austauschbaren App-Container. Ausschließlich unsere alten Testordner waren dort vorhanden; sie wurden aus PC-Kopien mit ursprünglichen Metadaten rekonstruiert. App 0.1.312 korrigiert die Ablage; Containerwechsel und Sicherungsrückkehr sind isoliert geprüft. Vor dem ersten Update müssen die alten Ablagen noch im alten Container übernommen und gesichert werden; siehe File Studio. Anschließend sind Übernahme und Update auf 0.1.312 auch auf Pi 5 und Proxmox mit Datenerhalt geprüft. Dies ist kein erneuter nativer HACS-Repository-Installationstest.

Das Update auf 0.1.310 und diese Prüfung sind auch auf Proxmox und Pi 5 nach frischen Backups getestet: eigene neue Test-Cards, fehlendes FR sowie EN und Wiederherstellung nach Neuladen, bei erhaltenen Einstellungen, Projekten und externen Plugins. Die native Prüfung verwendet separate /local/-Testressourcen, keine erneute GitHub-/HACS-Installation. Ein vorübergehender Lesefehler kann ebenfalls einen Hinweis auslösen; auf Proxmox verschwand ein solcher erster Vorschauhinweis nach frischem Neuladen. Ein Hinweis allein beweist keinen dauerhaften Dateidefekt.

Unter isoliertem HA 2026.10.1/HACS 2.0.5 wurden Fehler gezielt in einer eigenen Testkopie ausgelöst: Das neue Script wurde echt von GitHub geladen und geschrieben, danach wurden Sprachdownloads als fehlgeschlagen gemeldet oder der Prozess vor deren Abschluss hart beendet. Nur diese HACS-Testkopie enthielt die Testinstrumentierung.

Bei einem gemeldeten Downloadfehler zeigt HACS einen Fehler und stellt die alte Card einschließlich EN/DE/FR automatisch wieder her. Beim harten Prozessabbruch bleiben dagegen das neue Script und fehlende Sprachdateien zurück, auch nach Neustart. HACS kann dabei noch die alte installierte Version anzeigen. Der eingebaute EN-Fallback lässt die Card trotzdem erscheinen; sichtbare Darstellung und Versionsanzeige allein beweisen daher keine vollständige Installation.

Nach Beheben der Fehlerursache wurde Erneut herunterladen mit dem bekannten alten Release erfolgreich geprüft. Danach den Browser neu laden und Script, alle Sprachdateien, Ressourcenregistrierung und Darstellung kontrollieren. Eine eigene vollständige Docker-HA-Konfigurationssicherung wurde zusätzlich in ein neues leeres Testvolume zurückgespielt: alle 2.500 gesicherten Dateien vor dem Start bytegleich, danach HACS, Cards und Live-Zustände wieder funktionsfähig. Einstellungen, Dashboard und Abhängigkeiten blieben erhalten.

Die temporäre HACS-Sicherung ersetzt kein eigenes Backup. Automatische Reparatur nach Prozessabbruch wird nicht zugesichert. Das ist ein kontrollierter Fehlertest und eine Docker-Volume-Wiederherstellung, kein Nachweis für jeden Netz-/Datenträgerfehler, eine HAOS-Backup-Wiederherstellung oder andere HACS-Versionen.

Tabbed Card V2 ​

Tabbed Card V2 wird im Editor als eigene ATLAS-Card behandelt und exportiert als:

yaml
type: custom:tabbed-card-v2

Erwartete Ressource:

text
/hacsfiles/tabbed-card-v2/tabbed-card-v2.js

Voraussetzung für den Export: Die ATLAS Tabbed Card V2 muss in Home Assistant installiert sein. Sie gehört zur ATLAS-Plugin-/Card-Linie und wird über das ATLAS-Repository bereitgestellt:

https://github.com/rockbaer2007/atlas

Der Editor weist darauf hin, dass Tabbed Card V2 eine eigene Card ist und sich vom ursprünglichen kinghat/tabbed-card ableitet, aber als eigenständige ATLAS-Variante geführt wird.

Der eingebaute Home-Assistant-Editor der Card kann YAML oder JSON direkt übernehmen. Mehrzeilige YAML-Blöcke wie >- und |- bleiben dabei als mehrzeilige Werte erhalten, damit Mushroom-Template-Chips, Jinja-Ausdrücke und card_mod-Styles nicht beim Übernehmen zerstört werden.

Die Deckkraftwerte für aktive und inaktive Tab-Hintergründe werden vor dem Tabwechsel als stabile Farbwerte gerendert. Dadurch bleiben transparente Tab-Hintergründe auch nach dem Umschalten zwischen Tabs erhalten.

Tabbed Card V2 Styling ​

Tabbed Card V2 übernimmt weiterhin die Material-Tab-Variablen und ergänzt eigene Variablen für Tab-Hintergründe, Rundungen und Abstände:

NameStandardBeschreibung
--mdc-theme-primary--primary-colorText, Indikator und Akzentfarbe des aktiven Tabs.
--mdc-tab-text-label-color-default--secondary-text-colorTextfarbe inaktiver Tabs. Für Transparenz sollte ein rgba(...)-Wert mit Alpha-Kanal genutzt werden.
--mdc-typography-button-font-size14pxSchriftgröße der Tab-Beschriftung.
--tabbed-card-v2-card-backgroundHome-Assistant-Card-HintergrundHintergrund der äußeren Card. Für Glas-/Overlay-Layouts transparent nutzen.
--tabbed-card-v2-card-borderHome-Assistant-Card-RahmenRahmen der äußeren Card.
--tabbed-card-v2-card-border-radiusHome-Assistant-Card-RundungRundung der äußeren Card.
--tabbed-card-v2-content-padding-side0Gleicher Abstand links und rechts innerhalb des Card-Inhalts.
--tabbed-card-v2-content-padding-bottom0Unterer Abstand innerhalb des Card-Inhalts.
--tabbed-card-v2-tabbar-backgroundtransparentHintergrund der gesamten Tab-Leiste.
--tabbed-card-v2-active-backgroundtransparentHintergrund des aktiven Tabs.
--tabbed-card-v2-active-background-opacity100Deckkraft des aktiven Tab-Hintergrunds von 0 bis 100.
--tabbed-card-v2-inactive-backgroundtransparentHintergrund inaktiver Tabs.
--tabbed-card-v2-inactive-background-opacity100Deckkraft inaktiver Tab-Hintergründe von 0 bis 100.
--tabbed-card-v2-hover-background--secondary-background-colorHintergrund beim Hover oder Fokus eines Tabs.
--tabbed-card-v2-tab-border-radius-top0Rundung oben links und oben rechts pro Tab.
--tabbed-card-v2-tab-border-radius-bottom0Rundung unten links und unten rechts pro Tab.
--tabbed-card-v2-tabs-padding-left0Abstand links vor dem ersten Tab.
--tabbed-card-v2-tabs-padding-top0Abstand oberhalb der Tab-Leiste.
--tabbed-card-v2-tabs-gap0Abstand zwischen den Tabs.
--tabbed-card-v2-indicator-inset0Horizontaler Innenabstand des aktiven Tab-Indikators.
--tabbed-card-v2-indicator-border-radius0Rundung des aktiven Tab-Indikators.

Tabbed Card V2 Styling im Home-Assistant-Editor

Tabbed Card V2 Ergebnis mit abgerundeten Tabs

Beispiel:

yaml
type: custom:tabbed-card-v2
styles:
  --mdc-theme-primary: "#ff9800"
  --mdc-tab-text-label-color-default: "rgba(255,255,255,0.75)"
  --tabbed-card-v2-card-background: "transparent"
  --tabbed-card-v2-card-border: "0.2px solid var(--primary-color)"
  --tabbed-card-v2-card-border-radius: "12px"
  --tabbed-card-v2-content-padding-side: "16px"
  --tabbed-card-v2-content-padding-bottom: "16px"
  --tabbed-card-v2-tabbar-background: "rgba(0,0,0,0.18)"
  --tabbed-card-v2-active-background: "#ff9800"
  --tabbed-card-v2-active-background-opacity: 35
  --tabbed-card-v2-inactive-background: "#ffffff"
  --tabbed-card-v2-inactive-background-opacity: 8
  --tabbed-card-v2-hover-background: "rgba(255,255,255,0.12)"
  --tabbed-card-v2-tab-border-radius-top: "12px"
  --tabbed-card-v2-tab-border-radius-bottom: "6px"
  --tabbed-card-v2-tabs-padding-left: "8px"
  --tabbed-card-v2-tabs-padding-top: "8px"
  --tabbed-card-v2-tabs-gap: "6px"
  --tabbed-card-v2-indicator-inset: "10px"
  --tabbed-card-v2-indicator-border-radius: "999px"
tabs:
  - attributes:
      label: Light
    card:
      type: button
      entity: light.bed_light

Aktueller Status ​

Update und Gesamtprojekt auf Proxmox und Pi 5 mit 0.1.317 geprüft

Nach frischen HA-Sicherungen bestehen auch die nativen Updates und der Gesamtprojekt-Durchlauf mit verschachtelten Core-, Bubble- und Mushroom-Karten: Speichern/Wiederöffnen, YAML/JSON, echte HACS-Rückimporte mit bytegleichen Rückexporten und je 112/112 Paketprüfungen. Fehlende numerische Conditional-Grenzen werden abgelehnt; above: -1, Jinja und CSS bleiben erhalten. Conditional blendet bei -2 aus und bei 18 wieder ein. Texte, SVG-Symbole und Farben ändern sich live. 756 CSS-Vergleiche stimmen mit nativen Referenzkarten überein. Je zwei Hell-/Dunkel-Wechsel ohne Neuladen erhalten alle 19 beobachteten Instanzen. Nach geordneten HA-Core-Neustarts verbinden sich die Editoren automatisch; frische Jinja-Updates funktionieren ohne Neuladen. Auf dem Pi wurde der kurze Zwischenstatus nicht erfasst; die anschließende Verbindung und Aktualisierung sind geprüft. Umfang: Chrome auf dem PC, HA 2026.10.1, Mushroom 5.2.3, Proxmox mit vorhandenem UIX 8.4.0/Bubble 3.4.2, Pi mit getrenntem temporärem Card-Mod 4.2.1/Bubble 3.4.1. Die reguläre Kartenansicht dient als CSS-Referenz; eine HA-Panelansicht kann eigene Radien überschreiben. Lokale Editorstände und ursprüngliche Standardthemes sind wiederhergestellt; die Testdateien bleiben im Papierkorb wiederherstellbar. Frühere Exporte müssen neu erzeugt werden.

Gesamtprojekt-Durchlauf mit 0.1.317 isoliert bestanden

Conditional-Importe erhalten vollständige Bedingungsdaten: numerische Grenzen wie above: -1 und below: 0, Zustandslisten und verschachtelte logische Bedingungen bleiben in YAML/JSON und HACS erhalten. Fehlende oder ungültige numerische Grenzen blockieren Import und Paketfreigabe mit einem Fehlerhinweis. Der geprüfte Gesamtprojekt-Durchlauf umfasst Speichern/Wiederöffnen, echte HACS-Rückimporte mit bytegleichen Rückexporten, dynamische Jinja-Texte/Symbole/ Farben, bedingtes Aus-/Einblenden, acht Theme-Wechsel ohne Neuladen und 972 CSS-Vergleiche. Nach HA-Ausfall verbinden sich beide Editoren ohne Neuladen erneut; frische Template-Updates funktionieren. Card-Mod 4.2.1 und UIX 8.4.0 wurden getrennt mit HA 2026.10.1, Bubble 3.4.2 und Mushroom 5.2.3 in Chrome auf dem PC geprüft. Vorhandene Daten bleiben erhalten; bei dieser isolierten Prüfung blieben Pi 5 und Proxmox noch bei 0.1.316. Bereits verlorene Grenzen lassen sich nur aus der ursprünglichen Quelle/Sicherung wiederherstellen. Bestehende Scripts neu exportieren. Die Prüfung ersetzt keine vollständige Validierung aller HA-Bedingungstypen.

Theme-Wechsel auf Proxmox und Pi 5 geprüft am 17.10.2026

Nach frischen HA-Sicherungen ist der Wechsel ohne Neuladen auch auf beiden Hosts mit ATLAS 0.1.316 und HA 2026.10.1 geprüft: Card-Mod 4.2.1 und UIX 8.4.0 jeweils getrennt, mit Mushroom 5.2.3 und Bubble 3.4.2 auf Proxmox bzw. 3.4.1 auf dem Pi. Je Engine und Host wechseln zwölf native/exportierte Core-, Bubble- und Mushroom-Karten siebenmal zwischen benutzerdefiniertem und Standardtheme. 1.920 CSS-Vergleiche bestehen; Dokument und Karteninstanzen bleiben gleich. Vererbte Farben/Radien folgen dem Theme, feste Überschreibungen bleiben erhalten. Die Prüfschaltflächen nutzen den nativen HA-Theme-Handler. Einrichtung und Engine-Wechsel liegen außerhalb der Messfolgen ohne Neuladen. Die ursprünglichen Standardthemes und Erweiterungseinstellungen sind wiederhergestellt; vorhandene Dateien, Projekte und Plugins bleiben erhalten. Native Prüfungen verwenden passive Sensoren und Chrome auf dem PC, keinen ARM64-Browser-Benchmark.

Theme-Wechsel ohne Neuladen isoliert geprüft am 17.10.2026

Mit ATLAS 0.1.316 und HA 2026.10.1 wechseln bereits angezeigte Core-, Bubble- und Mushroom-Karten zwischen Hell und Dunkel, ohne Seite oder Karten neu aufzubauen. Card-Mod 4.2.1 und UIX 8.4.0 wurden getrennt mit Bubble 3.4.2 und Mushroom 5.2.3 geprüft: je sieben Wechsel zwischen benutzerdefiniertem und Standardtheme, insgesamt 960 Vergleiche berechneter CSS-Werte. Vererbte Farben und Radien wechseln; feste Kartenüberschreibungen bleiben unverändert. Native Referenz und exportiertes Script stimmen überein; Dokument- und Kartenidentitäten bleiben durchgehend gleich. Die isolierten Prüfschaltflächen verwenden den nativen HA-Theme-Handler; Profilnavigation oder Neuladen gehören nicht zur Messfolge. Vorherige Daten, neun Projekte und bestehende Dateien bleiben erhalten. Pi 5 und Proxmox wurden nicht abgefragt oder verändert. Andere Themes, Browser und Versionen benötigen eigene Prüfungen; ein erneuter HACS-UI-Rundlauf ist nicht Teil dieser Prüfung.

Bubble-CSS und UIX-Vererbung korrigiert in 0.1.316

0.1.315 verlor Bubble-CSS als Zeichenkette unter styles: | beim normalen YAML-/JSON-Kartenimport. 0.1.316 erhält diesen Text samt Leerraum, Zeilenumbrüchen und leerer Zeichenkette bei Einzelkarten, verschachtelten Karten, HACS-Export und Rückimport. Bisherige styles-Objekte bleiben unterstützt.

Neu erzeugte Scripts verwenden für Wurzelkarten mit uix/card_mod den normalen Home-Assistant-Kartenwrapper. Dadurch kann UIX auch den Wurzel-Stack ohne eigenes ha-card gestalten; seine CSS-Variablen werden an die Unterkarten vererbt. Style-Blöcke werden weder flach zusammengeführt noch auf andere Karten kopiert.

Isoliert geprüft mit HA 2026.10.1, Bubble 3.4.2, Mushroom 5.2.3 und UIX 8.4.0: Core/Bubble/Mushroom stimmen in Hell, Dunkel und nach Neuladen mit der nativen Referenz überein (180 Vergleiche berechneter CSS-Werte). Die Elternfarbe ist absichtlich anders als die Ersatzfarbe: grüne/violette Rahmen werden jetzt korrekt vererbt. Bubble-Überschreibungen behalten Hintergrund, 3-px-Rahmen und 9-px-Radius. Speichern/Öffnen und HACS-UI-Rückimport/Rückexport sind geprüft; 112/112 Paketprüfungen und bytegleiche ZIPs ergänzen die sichtbare Prüfung.

Für vorhandene Cards: Nach dem Update das ursprüngliche Projekt erneut exportieren und Script sowie zugehörige Sprachdateien gemeinsam ersetzen. Bereits verlorenes Bubble-CSS aus Original-YAML/JSON oder einer Sicherung neu importieren; das Update kann verworfenen Inhalt nicht rekonstruieren. Gespeicherte Projekte und Dateien werden nicht automatisch umgeschrieben.

Nach frischen HA-Sicherungen ist auch das Update von 0.1.315 auf 0.1.316 auf Proxmox und Pi 5 geprüft: je sechs Core-/Bubble-/Mushroom-Karten mit UIX 8.4.0, HA 2026.10.1, Mushroom 5.2.3 und Bubble 3.4.2 (Proxmox) bzw. 3.4.1 (Pi). 240 berechnete CSS-Vergleiche einschließlich Neuladen bestehen; YAML-/JSON-Stile bleiben erhalten, HACS-Rückexporte sind bytegleich und bestehen je 112/112 Paketprüfungen. Die ursprünglichen lokalen Editorstände sind vollständig wiederhergestellt. Geprüft wird im vorhandenen dunklen Theme mit passiven Sensoren; andere HA-/Styling-Versionen benötigen eigene Prüfungen. Die isolierte Prüfung bereits angezeigter Karten bei Theme-Wechseln ist oben gesondert beschrieben.

Native CSS-Prüfung auf Proxmox und Pi 5, 17.10.2026

Nach frischen HA-Sicherungen und zusätzlichen ATLAS-Dateikopien wurden Card-Mod 4.2.1 und UIX 8.4.0 auch auf beiden echten Hosts getrennt geprüft: HA 2026.10.1, Mushroom 5.2.3, ATLAS-App 0.1.315. Erzeugtes ATLAS-Script und native Referenz stimmen bei dynamischen Jinja-Farben/Rahmen, 3-Pixel- Shadow-DOM-Abstand, Hintergrund und Rundungen überein. Die Farben wechseln beim natürlichen Minutenwechsel ohne Neuladen. Es werden nur passive Sensoren gelesen und eigene Testkarten verwendet; keine Geräte werden geschaltet.

UIX wendet den 17-Pixel-Radius an und bevorzugt bei konkurrierenden Blöcken uix (37 statt 31 Pixel). Card-Mod ignoriert uix. uix_style bewirkt bei beiden Erweiterungen weiterhin keine 7-Pixel-Innenabstände. Neuladen ist mit beiden Erweiterungen geprüft. Die vorhandene Browser-Skalierung kann berechnete Rahmenbreiten auf physische Pixel runden; Export und Referenz bleiben identisch.

Der Erweiterungswechsel benötigte HA-Neustarts. Vorhandenes UIX auf Proxmox ist wieder aktiviert; zusätzliche Pi-Integration und eigene Testressourcen sind nach der Prüfung entfernt. Eigene Testdateien liegen im Papierkorb. Einstellungen, ursprüngliche Dateien, jeweils vier vorhandene ATLAS-Projekte und sechs Plugins bleiben erhalten. Es gibt keine neue ATLAS-Version. Die Prüfung gilt für die genannten Versionen und Regeln, nicht für beliebiges CSS oder alle Themes.

CSS-Darstellung isoliert geprüft, 17.10.2026

Mit App 0.1.315, HA 2026.10.1 und Mushroom 5.2.3 wurden Card-Mod 4.2.1 und UIX 8.4.0 in getrennten HA-Testinstanzen geprüft. Die erzeugten ATLAS- Scripts zeigen dieselben berechneten Stile wie die entsprechenden nativen Karten: Jinja-Farbe und 4-Pixel-Rahmen wechseln ohne Neuladen blau → rot → blau; Shadow-DOM-Schriftabstand beträgt 3 Pixel. Der UIX-Radius beträgt 17 Pixel. Eine Core-Referenz bestätigt Hintergrund, 6-Pixel-Rahmen und 23-Pixel-Radius. Neuladen und Neustart sind geprüft; Karten derselben Entität ohne Stil bleiben unverändert. Pi 5 und Proxmox wurden für diese Prüfung nicht verändert.

Grenzen: uix_style bleibt als importiertes Datenobjekt erhalten, hat in diesen Versionen aber keine CSS-Wirkung. Für UIX uix: { style: ... } verwenden. Bei gleichzeitigem card_mod und uix bevorzugt UIX den uix-Block; ATLAS vereinigt beide nicht. Card-Mod führt uix nicht aus. Die UIX-Exportwahl bleibt eine strukturelle Konvertierung und übersetzt keine CSS-Selektoren oder Jinja- Variablen. Die frühere Bezeichnung „UIX legacy“ im Test war nur ein Kartenname, kein Nachweis eines unterstützten Alias.

In CSS-Templates dieser Erweiterungen config.entity verwenden; Mushrooms eigene Text-/Symbol-/Farbtemplates können dagegen entity verwenden. mushroom-state-info$ passt nicht zur geprüften Mushroom-Version. Der geprüfte Selektor lautet ha-tile-info$; interne DOM-Strukturen können sich ändern.

yaml
type: custom:mushroom-template-card
entity: input_boolean.deine_testentitaet
primary: "{{ 'An' if is_state(entity, 'on') else 'Aus' }}"
card_mod: # Bei UIX stattdessen uix:
  style:
    .: |
      ha-card {
        border: 4px solid {{ 'red' if is_state(config.entity, 'on') else 'blue' }};
      }
    ha-tile-info$: |
      .info { letter-spacing: 3px; }

Card-Mod muss als Frontend-Modul geladen sein. UIX wird als Integration installiert und unter Geräte & Dienste hinzugefügt, anschließend die Seite neu laden. Beide Erweiterungen nicht zusammen laden: siehe UIX-Migration, UIX-Einrichtung und Card-Mod. Die Prüfung deckt die genannten Regeln ab, nicht beliebiges CSS oder alle Themes. Originalvorlagen und Bestandsdaten sind gesichert; nur eigene Testkopien wurden angepasst. Es war keine Änderung des ATLAS-Laufzeitcodes nötig.

Update auf 0.1.315 auf Proxmox und Pi 5 geprüft, 17.10.2026

Nach frischen HA-Sicherungen bestehen auf beiden Hosts das Update von 0.1.313 auf 0.1.315 und die Export-/Rückimportprüfung: YAML/Card-Mod sowie JSON mit UIX-Auswahl erreichen jeweils 112/112 Paketprüfungen und einen bytegleichen Rückexport. Root- und Kartenstile, mehrzeiliges CSS, Shadow-DOM-Selektoren, Jinja und uix_style bleiben korrekt zugeordnet. Auch die Stilobjekte im erzeugten Script stimmen mit dem Paketinhalt überein.

Vorhandene Einstellungen, Dateien, drei bisherige Serverprojekte je Host, sechs aktive Plugins, Papierkorb und Historie bleiben erhalten. Die lokalen Editorstände sind exakt wiederhergestellt; die neuen Testprojekte liegen separat vor. Direkter Hub und eingebettetes Runtime-Panel zeigen weiterhin sechs aktive Plugins. HA bleibt 2026.10.1, die Integration 0.1.306. Es wurden keine HA-Dashboards, Ressourcen oder Gerätetests angelegt. Die Ausführung beliebiger CSS-Regeln durch Card-Mod/UIX bleibt eine separate Prüfung mit den jeweils installierten Erweiterungen.

Importierte Card-Mod-/UIX-Stile ab 0.1.315, isoliert geprüft am 17.10.2026

Importierte card_mod-, uix- und uix_style-Objekte bleiben an ihrer jeweiligen Karte: im Editor, in YAML/JSON, im HACS-Paket und im erzeugten Script. Das gilt auch für verschachtelte Karten, mehrzeiliges CSS, Shadow-DOM-Selektoren und Jinja-Werte. Karten mit derselben Entität erhalten keine fremden Stilblöcke. YAML- und JSON-HACS-Rundläufe bestehen mit 112/112 Prüfungen und bytegleichem Rückexport; auch der JSON-Einzelkartenimport ist im Browser geprüft.

Die Exportwahl uix: wandelt card_mod strukturell in uix um, auch für JSON und Scripts. Vorhandene uix-/uix_style-Objekte bleiben erhalten. Ist an derselben Karte bereits uix vorhanden, werden beide Blöcke behalten; ATLAS überschreibt oder vereinigt sie nicht. card-mod erhält die importierten Schlüssel, konvertiert UIX also nicht zurück. Das bestätigt den Datenerhalt, nicht die Ausführung beliebiger CSS-Regeln durch jede Card-Mod-/UIX-Version. Die benötigte Stil-Erweiterung muss in HA eingerichtet sein.

Bestandsdateien, Projekte und Plugins bleiben unverändert. Stile, die frühere Versionen bereits verworfen haben, benötigen einen erneuten Import der Originaldatei oder einer Sicherung. Die isolierte Prüfung ließ Pi 5 und Proxmox unverändert; der anschließende native Folgetest ist oben separat dokumentiert.

YAML-/JSON-HACS-Rundlauf ab 0.1.314, isoliert geprüft am 17.10.2026

Wähle unter Card-Format YAML oder JSON, exportiere das HACS-Bundle und importiere die vollständige .hacs.zip über HA-Card importieren zurück. Beide Formate bestehen dieselben 112 Paketprüfungen. Formatwahl, Editor-Felder und Mushroom-Text-, Symbol- und Farbvorlagen einschließlich mehrzeiliger Werte bleiben erhalten; der erneute Export ist je Format bytegleich.

Der Container atlas/*.atlas-card.json und die Sprachdateien bleiben JSON; manifest.format beschreibt den darin enthaltenen YAML- oder JSON-Card-Code. Das erzeugte Script bleibt JavaScript. Vorhandene gültige YAML-Bundles brauchen keine Konvertierung. Die Diagnosekennung heißt jetzt package-format-supported statt package-format-json. Beschädigte Inhalte und fehlende Sprachdateien werden weiterhin abgewiesen. Die damals fehlende Übernahme importierter card_mod-Stile ist ab 0.1.315 korrigiert, siehe oben. Pi 5 und Proxmox wurden bei dieser isolierten Prüfung nicht verändert; ihr Update auf 0.1.314 steht noch aus.

Mushroom-Importkorrektur in 0.1.313, isoliert geprüft am 17.10.2026

Normale YAML-/JSON-Importe erhalten bei Einzelkarten und verschachtelten Mushroom-Template-Karten primary, secondary, icon, color und das ältere icon_color. Einzelkarten bleiben Mushroom-Karten. Mehrzeilige YAML-Werte behalten Einrückungen und Leerzeilen; fehlerhaftes YAML wird abgewiesen.

Speichern, Neuladen und HACS-Bundle-Export/Import erhalten die geprüften Ausdrücke. In HA 2026.10.1 mit Mushroom 5.2.3 ändern die exportierten Karten Texte, Symbole und Farben mit den Testzuständen und verbinden sich nach einem Transportabbruch automatisch wieder. HA wertet Jinja aus; ATLAS erhält den Code. „Titel übernehmen“ ersetzt bewusst primary, eine Entitätsänderung erhält die übrigen Vorlagen. Bereits durch ältere Importe verlorene Angaben lassen sich nur aus dem Original wiederherstellen. Original-YAML/JSON deshalb behalten.

Die Prüfung bestätigt die genannten Eigenschaften und Testfälle, keine beliebigen Mushroom-Optionen oder Jinja-Programme. icon_color ist auf Erhalt geprüft; der Laufzeittest verwendet das aktuelle color. Es gibt keine neuen Jinja-Eingabefelder. Die isolierte Korrekturprüfung veränderte Pi 5 und Proxmox nicht.

Update auf 0.1.313 auch auf Proxmox und Pi 5 geprüft, 17.10.2026

Nach frischen HA-Backups und PC-Abzügen bestehen auf beiden Hosts alle vier Importwege: YAML/JSON, jeweils Einzelkarte und Stapel. Texte, Symbole und Farbvorlagen einschließlich Leerzeilen bleiben exakt erhalten. Speichern, Wiederöffnen und tatsächlicher HACS-Export/Import bestehen; die jeweiligen Rückexporte sind bytegleich und die JSON-Paketprüfung besteht mit 112/112.

In echten, ungespeicherten HA-Kartenvorschauen wechseln Texte, Symbolformen und berechnete Farben durch Jinja-Minutenwechsel ohne Neuladen. Es werden nur passive Sensorwerte gelesen, keine Geräte geschaltet. Die bisherigen 225/229 ATLAS-Dateien, jeweils zwei ursprüngliche Serverprojekte, sechs Plugins, Einstellungen, Papierkorb und Historie bleiben erhalten. Beide vollständigen lokalen Editor-Konfigurationen mit je 36 Feldern sind anschließend bis auf den Exportzeitstempel exakt wiederhergestellt. Eigene Testprojekte bleiben separat. Die HACS-Integration bleibt 0.1.306; diese Prüfung erfordert keinen HA-Neustart. Beliebige Mushroom-Optionen oder Jinja-Programme sind damit nicht qualifiziert.

Isolierter 60-Minuten-Dauertest am 17.10.2026

ATLAS 0.1.312 mit HA 2026.10.1 hat einen vollständigen Stundenlauf mit 36 unterschiedlichen lokalen Testentitäten bestanden: je zwölf Core-, Bubble- und Mushroom-Karten. 720 Aktualisierungsrunden mit 10.080 Serviceaufrufen und 25.920 angeforderten Zielaktualisierungen liefen ohne Servicefehler. Nach Transportabbrüchen von 15, 45 und 90 Sekunden verbinden sich beide Browseransichten automatisch wieder, ohne Neuladen während der Stunde. Alle Felder und Karten bleiben erhalten; die 36 HA-Endzustände stimmen. Speichern, Wiederöffnen und tatsächlicher Browserexport/-import sind geprüft; die beiden Exporte sind bytegleich. Ursprüngliche Testdateien, Projekte, Plugin-Einstellungen, Papierkorb und Historie bleiben erhalten. Die vollständige ATLAS-Prozessgruppe lag in den ab Minute sechs erfassten Stichproben bei 168,1–168,6 MiB, der HA-Container während der Stunde bei 652–681 MiB. Chrome wurde nur insgesamt einschließlich anderer Tabs gemessen; daraus folgt keine Aussage zum Speicherverbrauch einzelner Karten. Die Stunde nutzt ein generiertes Testpaket; der tatsächliche Browserexport wird anschließend gesondert verglichen. Dynamische eigene Mushroom-Jinja-Texte, ARM64-Leistung und Produktionskapazität sind damit nicht geprüft. Pi 5 und Proxmox wurden weder abgefragt noch verändert.

36-Karten-Durchlauf auf Proxmox und Pi 5 am 16.10.2026

Nach frischen HA-Sicherungen wurden mit ATLAS 0.1.312 und HA 2026.10.1 auf beiden Hosts je zwölf Core-, Bubble- und Mushroom-Karten geprüft. Speichern, Neuladen und Wiederöffnen sowie Import des tatsächlichen Browserexports erhalten alle 36 Felder und die Kartenkonfiguration. Die beiden Exporte pro Host sind bei gleicher EN/DE/FR-Auswahl bytegleich. Bestehende lokale Editor-Konfigurationen wurden anschließend vollständig wiederhergestellt und verglichen. Nach einem echten Proxmox-VM-Neustart und einer vom Benutzer ausgeführten Pi-LAN-Unterbrechung verbinden sich die geöffneten Editoren ohne Neuladen wieder; die HA-Ansichten zeigen weiterhin alle 36 Karten ohne Fehlkarte. Diese Hostprüfung verwendet passive vorhandene Sensoren und umfasst keine 360 künstlichen Zustandswechsel. Die Karten rendert Chrome auf dem PC; das ist kein ARM64-Browser- oder CPU/RAM-Benchmark. Bestehende ATLAS-Dateien, Projekte, Plugins, Papierkorb und Historie bleiben erhalten. Beim VM-Neustart wurde separat ein geänderter HACS-Abfrageparameter der vorhandenen selfhst-Ressource beobachtet und beibehalten.

Größeres Projekt isoliert geprüft am 16.10.2026

Mit ATLAS 0.1.312 und HA 2026.10.1 wurden 36 Expert-Felder geprüft: je zwölf Core-, Bubble- und Mushroom-Karten mit zwei lokalen Testentitäten. Speichern, Neuladen und Öffnen des Serverprojekts sowie HACS-Bundle-Export/Import erhalten alle Felder und die Kartenkonfiguration; wiederholte Exporte mit gleicher Sprachauswahl sind bytegleich. HA rendert alle 36 Karten ohne Fehlkarte. Während 360 Zustandswechseln in gut drei Minuten verbinden sich Editor und, beim längsten Ausfall, auch die HA-Ansicht nach Transportabbrüchen von rund 12, 24 und 62 Sekunden automatisch wieder. Vorhandene Testdaten bleiben erhalten. Pi 5 und Proxmox wurden nicht abgefragt oder verändert. Das ist ein begrenzter Funktionstest, kein Hardware-Benchmark oder Nachweis für beliebige Projektgrößen. Der tatsächliche Browserexport wurde vollständig an einem neuen Ressourcenpfad geprüft; beim manuellen Austausch unter derselben URL kann ein altes Script im Browsercache mit neuen Sprachdateien kollidieren und den Reparaturhinweis auslösen.

Der Card Editor ist ein aktiver Entwicklungsstand. Expert-Workflow, Import/Export, Entity-Auswahl, Ressourcenprüfung, Container-Cards und lokale Custom-Card-Mappings für gescannte Lovelace-Ressourcen sind bereits testbar. Weitere geprüfte Custom-Card-Mappings werden schrittweise ergänzt.